, Daniela Steiner

Ein erfolgreicher Sonntag.

UHC Cannibals Richenthal - Yetis Hildisrieden

 

Das Spiel verlief die ersten 11 Minuten ohne einen Treffer. Es war ein sehr ausgeglichener Match und es kristallisierte sich noch kein Favorit hervor.

Nach 11 Minuten waren es die Yetis, die Jubeln durften, über den ersten Treffer.

Doch zwei Minuten später schafften die Richenthalerinnen den Ausgleich.

Kurz vor der Pause kassierte man nochmals einen Gegentreffer, den man aber auch noch auskorrigieren konnte. So hiess der Pausenstand 2:2

In die zweite Halbzeit starteten diesmal die Wiggertalerinnen mit einem Tor, geschossen von Martina Schürch. Richenthal konnte den Gegnerinnen ihre Spielweise aufdrücken und das Spiel wurde kurzfristig dominiert. Carina Mehr schoss in der 29.Minute nochmals ein Tor. Danach war man für einen Moment zu fest vom Sieg überzeugt und die Konzentration liess nach..

Als die Hildisriederinnen in der 35. Minute auf 4:3 verkürzten wusste man wieder, dass es von allen nochmals die volle Leistung brauchte, um zu gewinnen.

Man brachte den Sieg mit einer guten und soliden Teamleistung ins Trockene.

Die Freude über die geholten Punkte war sehr gross.

 

UHC Cannibals Richenthal – STV  Spreitenbach

 

Gegen Spreitenbach wollte man auch punkten.

Voller Motivation startete man in den Match. Doch man merkte schnell, Spreitenbach war schnell und hatte eine hervorragende Torhüterin.

Die Schüsse der Cannibalinnen konnte sie immer tadellos halten oder es war eine Spielerin im Slotbereich so dominant präsent, dass die Richenthalerinnen nicht durchkamen.

Nach 5 Minuten schoss dann Spreitenbach ihr erstes Tor.

Dies war verdient, da sie die schnellere Mannschaft waren.

Nach 17 Minuten schossen sie durch einen Weitschuss das 0:2.

In der Pause gab uns unsere mitgereiste Passivspielerin Linda Huber nochmals Motivationsworte und Tipps auf den Weg.

Doch in den ersten  drei CMinuten fiel wieder ein Tor und man musste probieren einen 0:3 Rückstand aufzuholen.

Alle kämpften, doch die Abwehrtechnik der Spreitenbacherinnen war nicht zu brechen.

Trotz viel Einsatz musste man ein Resultat von 0:4 akzeptieren am Spielende.